
Ab 29. Juni 2026 führen die Stadtteilbibliotheken einen einheitlichen Schließtag ein: Montag. Damit werden bisher auf Montag, Dienstag und Mittwoch verteilte Ruhetage zusammengelegt, die Zahl der Öffnungsstunden bleibt jedoch unverändert.
Grund und erwartete Effekte
Die Zentralverwaltung nennt als Ziel eine bessere Bündelung personeller Ressourcen und mehr Flexibilität für teamweite Fortbildungen, interne Workshops und die gemeinsame Entwicklung neuer Konzepte. Durch die Vereinheitlichung sollen Abläufe zentraler koordiniert werden, ohne die Gesamtverfügbarkeit des Angebots zu reduzieren.
Welche Standorte sich ändern
Fünf Stadtteilbibliotheken erhalten ab dem genannten Datum einen neuen Schließtag. Die Einrichtungen Haus Balchem, Ehrenfeld und Sülz waren bislang dienstags geschlossen. Die Standorte Mülheim und Nippes hatten bisher mittwochs als Schließtag. Künftig sind alle Stadtteilbibliotheken dienstags bis samstags mit Fachpersonal geöffnet.
Montagsöffnungen ohne Personal und weitere Services
An drei Standorten bleibt das Haus montags zugänglich, allerdings ohne Fachpersonal: das Interim der Zentralbibliothek sowie die Bibliotheken Kalk und Rodenkirchen. Das Interim steht allen Besuchenden offen. Kalk und Rodenkirchen sind montags nur mit gültiger Bibliothekskarte nutzbar. In Nippes besteht darüber hinaus die Möglichkeit, Medien außerhalb der Öffnungszeiten an der Außenrückgabe zurückzugeben.
Mobilangebot bleibt unverändert
Die Busbibliothek fährt weiterhin montags bis freitags. Der Fahrplan wird nicht verändert, sodass das mobile Angebot an Werktagen bestehen bleibt.
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